Jannik Hohenester und die Junglöwen möchten sich für die Niederlage in der Vorrunde gegen Regensburg revanchieren. Foto: Frank Peters
Für die Löwen-U17 geht es zum Abschluss der Hinrunde der Liga B in der DFB-Nachwuchsliga zum SSV Jahn Regensburg. Beide Teams stehen punktgleich mit 13 Zählern in der Gruppe an der Spitze. Anpfiff im Sportpark am Kaulbachweg (Kaulbachweg 31, 93051 Regensburg) ist am Samstag, 21. März 2026 um 12 Uhr.
Am letzten Wochenende waren die Junglöwen in der Siebener-Liga spielfrei. Sie nutzten die Zeit zu einem Spiel beim 1. FC Heidenheim. Trainer Peter Ulbricht zeigte sich mit dem Test zufrieden. „Wir haben allen Jungs Spielzeit gegeben und die haben es ordentlich angenommen und gut gemacht.“ Auch das Ergebnis hätte gestimmt. Durch ein Eigentor des Heidenheimers Colin Kurz gewannen die Giesinger mit 1:0.
Die Liga-Pause wurde nicht nur zum Testspiel genutzt, sondern auch um angeschlagene Spieler zu schonen. „Die Jungs, die viel Belastung hatten oder schon seit einiger Zeit Blessuren mit sich rumschleppen, haben wir aus dem Training rausgenommen.“
Definitiv fällt gegen Regensburg David Matijevic aus. „Das Spiel kommt noch zu früh“, erklärt Ulbricht. Der Mittelstürmer hatte sich gegen Unterhaching einen leichten Muskelfaserriss zugezogen. Neu verletzt hat sich unter der Woche im Training Tobias Wieser. Der Torhüter erlitt eine Gehirnerschütterung. „Wir wissen nicht hundertprozentig, ob er spielen kann“, so der 40-jährige Junglöwen-Coach. Da Dennis Duru nach wir vor verletzt ist, würde in Regensburg, sollte Wieser nicht spielen können, ein Torwart aus der U16 zwischen den Pfosten stehen.
Keine gute Erinnerung hat die Löwen-U17 an den letzten Auftritt in der Oberpfalz. In der Vorrunde standen sich beide Teams schon zweimal gegenüber. Während das Heimspiel 2:2 endete, kassierten die Junglöwen in Regensburg eine bittere 1:6-Niederlage. „Der Jahn ist der stärkste Gegner der Gruppe“, weiß Ulbricht, „es läuft auf ein Duell zwischen beiden Teams hinaus. Wir werden einiges investieren müssen, wenn wir dort was holen wollen. Regensburg spielt einen guten Fußball.“ Es seien diesmal andere Voraussetzungen, andere Bedingungen als in der Hauptrunde. Diesmal wir nicht auf Kunstrasen, sondern auf Naturrasen gespielt. „Schauen wir mal, was am Ende dabei rauskommt“, hofft er auf Wiedergutmachung und eine positive Überraschung.




